Montag, 19. Juni 2017

Lebenszeichen: Babyglück & Abenteuer

Liebe Federspurenfolger,

das Jahr 2017 ist ein Jahr voller privater, familiärer Abenteuer.
Am 1. Juni erblickte unsere Tochter Emily das aufregende Licht der Welt und stellte unser Leben, wie schon vor 3 ½ Jahren ihr großer Bruder, auf den Kopf. Nach einem holprigen Start können wir glücklich sagen: Unsere Familie ist nun komplett.


In diesem Komplettprogramm steht nun ein großer Umzug bevor, der Kraft, Nerven und viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Sehr vieles rückt hierfür in den Hintergrund.

Ohne meine Schreibprojekte gänzlich aus den Augen zu verlieren, werde ich ab sofort in erster Linie umziehende 2fach-Mama sein.

Trotzdem könnt ihr (voraussichtlich im Spätsommer) etwas von mir lesen. Ein kleines Projekt, dass Ende des letzten Jahres ins Leben gerufen wurde, feiert ein »Comeback« oder eher ein »Comenew«. Mehr dazu kann ich leider noch nicht verraten.

Manche von Euch sehe ich vielleicht im Oktober zum Buchmessecon Dreieich!? Dieser Conventionbesuch ist trotz Babypause eingeplant.


Feder



Mittwoch, 1. März 2017

Martin, es kann losgehen!

So wird man doch gerne nach dem Bürojob zu Hause empfangen:
Mit einem Paket eines tollen Verlages, in dem auch noch ein Buch eingepackt ist, in dem man selbst mit einer Geschichte vertreten ist.

Als ich vor einigen Monaten mit dem Schreiben an der Martin Luther - Story begonnen habe, habe ich es lediglich als Herausforderung gesehen, eine historische Geschichte mit einer berühmten Person zu schreiben und das alles mit einem Hauch Mystik/Fantasy zu bestreuen, wie Puderzucker. Daran gedacht, dass diese Geschichte im Buch mit aufgenommen wird, habe ich jedoch nicht gewagt zu hoffen. Denn einfach ist mir das Schreiben diesmal nicht gefallen. Auch das erste Ende wurde von zwei Betas etwas zerrissen und ich habe mich erneut an das Skript gesetzt. Was vermutlich nicht das Schlechteste war, denn im November letzten Jahres kam dann per Mail die Zusage und der dazu passende Verlagsvertrag. Ich war wirklich überrascht und natürlich absolut happy.

Und nun ist es auch schon soweit. Martin Luther scharrt mit den Hufen. Offizielle Veröffentlichung ist der 15. März 2017!



Ein kleines Appetithäppchen für euch:

"Ich kannte ihn besser als jeder andere Mensch, besser als seine engsten
Vertrauten. Wie ein Schatten folgte ich ihm, egal wohin sein Weg
ihn führte. Ich war da. Ich war stets in seiner Nähe. Er kannte mich
nicht, obwohl er mich schon oft gesehen hatte. Ich, ein Künstler der
Maskerade, ein Meister der Intrige. Ich war sein Lebensretter und ich
war sein Tod."



--> Luther - Aus dem Leben einer Legende (Burgenweltverlag)
--> Luther - Aus dem Leben einer Legende (Amazon)




Sonntag, 12. Februar 2017

#indielesefestival / Die Hexe von Crumbach

Am 01. Februar 2017 hat das erste Indie Lese-Festival Deutschlands auf Amazon begonnen. Es ist ein Festival unabhängiger Autoren bei dem auch Kleinverlage zum Zuge kommen. Vier Wochen lang werden jede Woche eBooks, Taschenbücher und Hörbücher vorgestellt. Den Kunden stehen zu dieser Zeit viele reduzierten eBooks usw. zur Verfügung.

Mein Kurzroman / Novelle Die Hexe von Crumbach ist als eBook ab dem 15. Februar (12:00 Uhr) - 22. Februar (11:59 Uhr) im Amazon - Kindle Deal mit dabei.Uhrzeit kann variieren.
                                          

 
---> zum Indie Lese-Festival <---




Kurzinhalt:

"Ein totes Mädchen wird am Ufer der Mümling aufgefunden. Die Leiche gibt Rätsel auf. Ihre Augen sind von schwarzen Punkten durchzogen. Ist das Dorf im Odenwald in den Bann von Dämonen geraten? Jonathan, Sohn des Gutsbesitzers Julius, begegnet am Fluss einer unheimlichen Gestalt, die für immer sein Leben verändern wird. 10 Jahre später versetzt ein grauenvolles Ritual die Menschen in Hoegst in Angst und Schrecken. Ausgesaugte Tierkadaver sind allerdings erst der Anfang. Als die erste Menschenleiche aufgefunden wird, verbreitet sich das Gerücht, dass Genefe, die Hexe von Crumbach, lebt und auf Rache sinnt."


Kleine Leseprobe:
 "[…] weißt du, Eva, was noch viel besser schmeckt als der Saft der Tiere? Na, kannst du es erraten? Genau, M e n s c h e n b l u t!«
Eva begann zu schreien. Und je lauter Eva schrie, desto hysterischer lachte Jonathan. Das Fieber der Vergeltung durchströmte seine Adern und die Gier, Furcht zu entfachen, loderte wie eine Flamme in seinem Körper. Er wollte, er konnte nicht aufhören, obwohl tief in seinem Inneren noch ein Fünkchen Verstand versuchte, ihn zu zügeln. Was tat er hier eigentlich? Das war doch nicht er – Jonathan, der kleine Junge aus Crumbach, der nichts weiter wollte, als alleine, in Frieden, am Ufer der Mümling zu sitzen. War er zu einem Monster geworden?"


Donnerstag, 2. Februar 2017

Aus dem Leben einer Legende

Da ich leider doch ins Stocken geraten bin, was den #autorenwahnsinn betrifft, unterbreche ich heute die Autorenchallenge für eine Information über die nächste kleine Veröffentlichung einer Kurzgeschichte aus meiner Feder.

Im März 2017 erscheint die neuste Anthologie aus dem Burgenweltverlag.

Anlässlich des diesjährigen anstehenden 500. Jahrestages des berühmten Thesenanschlags suchte der Burgenweltverlag Autorinnen und Autoren, die bisher unbekannte oder neu interpretierte Begebenheiten aus dem Leben von Martin Luther erzählen. Luther sollte neu kennengelernt werden.

"17 Autorinnen und Autoren haben für diese Anthologie die Feder geschwungen und Überlieferungen aufgegriffen, weitergesponnen und zuweilen höchst kreativ ausgeschmückt. Folgen Sie mit dieser Sammlung kurzweiliger Erzählungen der Spur Luthers und den prägenden Erlebnissen seines Lebens, beginnend in seiner Kindheit bis hin zu seinem Tod und dem, was er der Nachwelt hinterließ."
Ich bin hier mit meiner Kurzgeschichte: Der Mann mit dem Eisenhut vertreten



Ein großartiges Cover  von Detlef Klewer (Kritzelkunst)


Kurzinhalt:

"Für die einen ein Heiliger, für andere ein Ketzer – Martin Luther erschütterte im 16. Jahrhundert die Grundfesten der katholischen Kirche, die er mit der Verbreitung seiner Ansichten herausforderte. 500 Jahre ist Martin Luthers berühmter Thesenanschlag her, der den Stein ins Rollen brachte. Die Geschichten über sein Leben und seinen Glauben sind bis heute fesselnd und brisant."







Montag, 23. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 23


"Zeig uns etwas, das dich inspiriert"

Ich zitiere mich einmal selbst aus einem Interview aus dem Jahr 2013, das der Burgenweltverlag mit mir führte. Denn an dieser Inspiration hat sich nichts geändert:

"Inspiration finde ich fast überall. Es reicht ein Spaziergang in der Natur (am liebsten in der Nähe von Wasser) und die Muse beginnt, zärtlich zu küssen.
Neue Ideen fliegen auch nach einem Treffen mit befreundeten Autoren und Kreativköpfen wild durch mich hindurch und lassen die imaginäre Feder vibrieren. Ja, Begegnungen mit Gleichgesinnten, die Mutter Natur oder auch der Besuch von mittelalterlichen Burgen und Veranstaltungen ist wohl das Inspirierendste, was mir widerfahren kann."






Sonntag, 22. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 15 - 22

Ab diesem Eintrag ändere ich bei der Autorenchallenge den Ablauf. Ihr lest ab sofort die aktuellste Aufgabe zuerst. Und nun los, ich hänge hier auf dem Blog etwas hinterher:


Tag 22
"Was ist dein liebstes Schreib-Accessoire?"




Das aktuellste Notizbüchlein, in den Abendstunden eine Kerze und eine meiner geliebten Tassen für Tee oder Kaffee und selbstverständlich mein heiliger Laptop.



Tag 21
"Was hörst du während des Schreibens?"
Am liebsten höre ich im Hintergrund instrumentale Musik, Soundtracks und sehr gerne auch Ambient. Hier eine kleine Auswahl:






Tag 20
"Empfehle uns einen Instagram Account"

Hier muss ich aussetzen. Es gibt so viele tolle Accounts . Ich kann und möchte keinen auswählen.


Tag 19
"Gibt es einen Bücherblog, den du besonders gerne besuchst?"





Ich besuche liebend gerne Blogs. Jedoch haben diese meist wenig mit Büchern oder dem kreativen Schreiben zu tun. Ich versinke gerne in Mama- oder Familienblogs sowie Blogs kreativer Köpfe oder Reisebegeisterten.




Tag 18
"Ein Zitat aus deinem ersten Manuskript"





Es war schwer, aus meinem ersten Romanmanuskript eine Stelle herauszufinden, die nicht komplett im Passiv geschrieben ist. Lang, lang ist es her. Der High Fantasy Roman ist unveröffentlicht und liegt in der bösen Schublade und das ist gut so. Wenn ich noch mal so drüber lese, schlage ich ja die Hände über dem Kopf zusammen. Schreiben ist wirklich Handwerk und zum Glück habe ich in all den Jahren jede Menge dazugelernt.

Bevor sich ein paar wenige von euch wundern: Ja, im Zitat ist ein anderer Prota-Name verwendet worden und darunter ein euch unbekannter Arbeitstitel. Auch wenn es nicht das Beste aus meiner Feder ist, ist mir diese Story so wichtig, dass ich mit gewissen Namen und Titeln einfach nicht rausrücken will. Mein Baby gehört zu mir ;) Ihr versteht.



Tag 17
"Was war dein bisher bestes Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben?"




Es waren definitiv zwei beste Erlebnisse!
Selbstverständlich die Veröffentlichung meines ersten eigenständigen Werkes "Das Todesmal" 2014 mit der Premierelesung im Drachenmuseum Lindenfels, zu dem auch meine Verleger erschienen sind, was ich ihnen verdammt hoch anrechne. War kein Katzensprung für Susanne und Sean O´Connell in den Odenwald. 2015 dann die Vereinigung des Todesmals und dessen Nachfolger »Der Todesritus im Gesamtwerk "Die Hexe von Crumbach"
Und ganz klar das Erscheinen meines Debütromans "Dastan: Rebellion der Engel" auf der Saarländischen Buchmesse 2015!!



Tag 16
"Notizbücher! Zeig uns ein Bild deiner Schätze"




Während dieser Challenge ist mir aufgefallen, dass ich überhaupt nicht zu einer Minderheit zähle, wie gedacht, sondern unter vielen Gleichgesinnten in Sachen »Stapel voll Notizbücher« bin.
Ich könnte stets, wenn ich eine neue hübsche Kladde sehe, zugreifen. Dachte, das wäre etwas verrückt. Falls es das ist, bin ich nicht alleine :) 



Tag 15
"Welchen Schreibratgeber würdest du uns empfehlen?"




Ich würde diese zwei Bücher eher als Motivationspusher betiteln. Wie man den Büchern ansieht, habe ich sie schon sehr oft gelesen. Vor allem »Wild Minds« hat mir persönlich sehr viel gebracht.
Dort habe ich mich in vielen Dingen wiedergefunden unter anderem in diesem Zitat: "R. Carver sagte einmal, er bräuchte nur den ersten Satz für eine Kurzgeschichte. Wenn er diesen gefunden hätte, würde er den Rest der Geschichte verfassen, wie man ein Gedicht schreibt: Immer eine Zeile nach der anderen."


Samstag, 14. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 13 und 14



Tag 13

"Wie entspannst du dich nach einem langen Schreibtag? Was holt dich runter?"

Ich beantworte diese Frage ganz allgemein, denn lange Schreibtage liegen lange schon in der Vergangenheit. Leider, leider. Aber auch schreibende Mamis mit Brotjob müssen sich mal entspannen. Aktuell geht dies am besten mit einem gemütlichen, warmen Bad.
Problem hierbei: Es verirren sich in dieser "Entspannungszeit" immer wieder neue Gedankensplitter im Kopf und lassen einen nicht mehr los.




Tag 14

 Welches Buch hast du zuletzt zu Ende gelesen?

Langsam fange ich an, am Schreibwahnsinn für mich zu zweifeln … Ich weiß es nicht mehr genau, was ich zuletzt gelesen habe. So lange ist das schon wieder her. Erschreckend oder? "Das Haus das in den Wellen verschwand" ist auf jedenfall eines der letzten. Jedoch gerade ausgeliehen, daher kein Bild. Aber "Unter dem Polarlicht" (Elisabeth Büchle) gehört ebenfalls zu den letzten: 





Donnerstag, 12. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 8 - 12


Es gibt einiges nachzuholen. Dies mache ich im vollen Umfang hier auf dem Blog. Bilder gibt es jedoch nicht für jedes Thema.

Es geht weiter mit Tag 8 des Autorenwahnsinns.
"Zeig uns dein Lieblingsbuch"

Tja, das Lesen ist bei mir sehr selten geworden. Seit ich Mama bin und mein Söhnchen nicht mehr viel schläft und einiges an Aufmerksamkeit verlangt, ist der Konsum von Büchern sehr zurückgegangen. Und am Abend, wenn ich zur Ruhe komme und ein bisschen Zeit habe, muss ich mich zwischen Lesen und Schreiben entscheiden. Ihr könnt euch denken, was meist gewinnt.
Und doch gibt es das ein oder andere Buch, das ich niemals hergeben werde und es vermutlich ein Leben lang einen Platz im Bücherregal haben wird:


  • Rumo und die Wunder im Dunkeln – Walter Moers
  • Der Fluch von Scarborough Fair – Nancy Werlin
  • Amaias Lied: Höre den Zauber und du bist mein - Ana Jeromin
  • Das Haus, das in den Wellen verschwand - Lucy Clarke (derzeit ausgeliehen, daher nicht richtig mit auf dem Bild)

Tag 9 "Welchen Autor bewunderst du? Wer inspiriert dich?"

Zu dieser Frage gibt es kein Bild. Ich bewundere beinahe alle Autoren, die es geschafft haben, ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen und diesen als Hauptberuf ausüben können. Ich bewundere Schriftsteller, die trotz Familie, Arbeit usw. ein Buch / Skript nach dem anderen schreiben und veröffentlichen. Ich bewundere Autoren, die schreiben des Schreibens Willen und sich nicht beeinflussen und nicht unterkriegen lassen, wenn es mit den erhofften VÖs und dem Erfolg nicht klappt. Ebenso viele Autoren inspirieren mich. Ich lese sehr viele Genre und auch jede Menge verschiedener Autoren, und aus fast jedem Buch nehme ich etwas für mich mit. Etwas das mich inspiriert und mich umgehauen hat. Nein, diesmal habe ich kein Bild für euch.


Tag 10 "Wo schreibst du am liebsten"

Am liebsten im Sommer auf dem Balkon!
Darauf freue ich mich jedes Jahr aufs Neue. Außer, wenn die Glocken der gegenüberliegenden Kirche anfangen zu Läuten und ich nicht mal mehr meine eigenen Gedanken hören kann. Ansonsten schreibe ich am liebsten in meinem kleinen Schreibeck, das ich ganz nach meinen Bedürfnissen eingerichtet habe … Ach nein … Das gibt es ja gar nicht mehr. Ich musste es aufgeben, weil mein Söhnchen irgendwann sein Kinderzimmer ganz für sich in Anspruch nehmen wollte. Mit Recht. Und aufgrund des Brotjobs muss ich das Fleckchen im Wohnzimmer auch noch mit dem Homeoffice teilen. Schreibatmosphäre daher = 0. Jedoch habe ich Hoffnung, dass sich das eines Tages wieder ändern wird und ich meinem Wunsch vom eigenen Kreativeck verwirklichen kann.

Ein schönes Balkonschreibbild kann ich euch gerne im Frühjahr / Sommer zeigen :D


Tag 11 "Von welchem Schreibforum holst du dir gerne Tipps?




Das ist der Tintenzirkel. Auch wenn ich hier nicht mehr so aktiv bin wie früher, wird der Tintenzirkel immer mein zweites Wohnzimmer sein und der erste Anlaufpunkt in Sachen "Schreiberei" Hier habe ich tolle Menschen kennengelernt und ich weiß, dass ich ohne den TiZi niemals den Schritt gewagt hätte, mit meinen Storys an die Öffentlichkeit zu gehen. Seit 2007 bin ich im Forum aktiv. Es gibt noch viele andere interessante Seiten, jedoch bin ich ja schon froh, dass ich es schaffe, regelmäßig im Zirkel vorbeizuschauen.


Tag 12 "Zeig uns ein Zitat aus deinem letzten Manuskript"



Mein letztes "größeres" Manuskript, liegt schon ein wenig zurück und wurde bereits im Mai 2015 im Verlag O´Connell Press als Ebook unter dem Titel "Der Todesritus" veröffentlicht. Darauf folgte die Zusammenfassung der beiden Novellen "Das Todesmal" und "Der Todesritus" in einem Büchlein "Die Hexe von Crumbach" (Print & EBook)







#Autorenwahnsinn Tag 6 und 7


Autorenwahnsinn Tag 6

"Was darf beim Kaffee nicht fehlen?"



Schreibe ich am Tag, brauche ich Kaffee. Schreibe ich am Abend, gönne ich mir gerne ein Gläschen Wein. Aktuell muss ich jedoch auf beides verzichten. “Andere Umstände“ fordern das ;)


Autorenwahnsinn Tag 7 
"Wo findet man dich online?"




Freitag, 6. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 5


Am Tag 5 der Challenge von #Schreibwahnsinn geht es um die Frage was für ein Schreibprogramm genutzt wird.


Ich arbeite mit Papyrus Autor und das schon seit Ende 2008. Vorerst mit der Demoversion. Diese habe ich auf Herz und Nieren geprüft, bevor ich 2010 die Vollversion von meinem Mann zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Im Nachhinein betrachtet, dass sinnvollste Geschenk ever! Die kostenpflichtigen Updates sind zwar, genau wie das Programm an sich, nicht günstig, aber seinen Preis allemal wert. Vor allem die letzte Version war für mich ein riesiger Schritt. Einige Dinge, die ich mir für ein perfektes Autorenprogramm gewünscht habe, wurden tatsächlich nach und nach verwirklicht. So auch ein Mindmap (hier genannt Denkbrett), dass mir meine Arbeit um einiges erleichtert und ich es rege nutze. Einfach großartig. Weiterhin liebe ich das Arbeiten mit dem Zeitstrahl (bei historischen Geschichten), der Navigator mit Szenentitel, Schlüsselereignissen und Recherchefunktion, das Klemmbrett mit der Benutzung von Notizzetteln, die Möglichkeit zur Hervorhebung von Dialogen und die Stilanalyse.
Ab und an schreibe ich auch in Word, aber nur bei wirklich kleinen Projekten. 

Mittwoch, 4. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 3 & 4



Tag 3 der Challenge von #Schreibwahnsinn bringt folgende Aufgabe:
 "Was hat dich dazu inspiriert, dieses Projekt zu schreiben?"

Es ist wirklich schwer, eine Antwort auf diese Frage in einem Bild zu zeigen und doch habe ich versucht meine Inspiration zusammenzufügen.


Der ausschlaggebende Punkt für die Geschichte war eine Dokumentation über den Seekrieg auf dem Ärmelkanal 1338. Zu dieser Zeit habe ich sehr viel Santiano gehört, deren Musik bestimmt nicht ganz unschuldig ist. Weiterhin bin ich der Meinung, dass es zu wenige abenteuerliche Piratengeschichten gibt, die mit einem Touch Mystik oder Fantasy ausgestattet sind. Meine Protagonistin ist eine Frau und doch ist die Story weit entfernt von Romantik oder gar Erotik. Ich liebe Piraten, die in Abenteuern verstrickt sind und Geheimnisse lüften. Auf dem Bild seht ihr noch einen Turmfalken. Ein Falke hat in meinem Romanmanuskript eine sehr bedeutungsvolle Rolle, was man sich vom Arbeitstitel her bereits denken kann: "Die Tochter des Falken".


An Tag 4 und seine Aufgabe:
"Worauf schreibst du eigentlich? Desktop-PC? Notebook? Schreibmaschine"

Ich schreibe meine Geschichten und Erzählungen mit meinem heiligen Vaio Laptop. Das Plotten geschieht ebenfalls am Laptop, wobei die eine oder andere Vorarbeit zu einer Kurzgeschichten auch mal in einem Collegeblock oder in einem Notizbuch landen kann. Die ersten Ideen für größere Projekte notiere ich meist von Hand in Kladden oder auf Notizzettel. 





Montag, 2. Januar 2017

#Autorenwahnsinn Tag 2


An Tag 2 der Challenge von #Schreibwahnsinn soll der erste Satz den aktuellen Projektes verraten werden.

Mein aktuelles Projekt ist noch immer meine Piratin die gegen Wespen und Krähen kämpft und dem Geheimnis der "Sklavenkinder" auf der Spur ist. Ich hoffe sehr, dass ich bald wieder an diesem Abenteuerroman arbeiten kann.








Sonntag, 1. Januar 2017

Mit #Autorenwahnsinn raus aus dem Rückzug!?

Bye bye 2016 und willkommen 2017
Das vergangene Jahr liegt kaum hinter uns.
2016 war definitiv nicht mein Jahr. Weder in schriftstellerischer Weise noch privat bzw. gesundheitlich. Zweimal habe ich mich in diesem Jahr weit zurückgezogen und entweder gar nicht oder im Verborgenen gearbeitet, weil es anders nicht möglich war. Und doch gab es das ein oder andere Erlebnis, das hätte erzählt werden können. So zum Beispiel neue Verlagsverträge oder der alljährliche Bericht zum Buchmesseconvent.

Und nun will ich euch endlich auf den neusten Stand bringen, was das Autorendasein angeht:

Romane / Die Piratin:

Leider ankert die Red Hawk noch immer im Hafen und wartet darauf, dass sie wieder in See stechen kann. Ich musste pausieren und ich werde auch noch ein wenig Zeit brauchen, bevor Robyn ihren Rachefeldzug weiterführen kann.

Kurzgeschichten:
Die Fee im Glas
Am 30. September ist die Anthologie Elfentlanz und Feenstaub im Sperling Verlag mit meiner oben genannten Geschichte erschienen.

Martin Luther
Meine Kurzgeschichte über Martin Luther (Ausschreibung: Burgenweltverlag) wurde in die 2017 erscheinende Anthologie mit aufgenommen. Das Lektorat steht an.

Sience Fiction
Meine vor längerer Zeit geschriebene erste Sience Fictin Geschichte wird ebenfalls in einer Anthologie erscheinen: Amrun Phantastik "Wasserstoffbrennen".

Kürzestgeschichte "Dinner for 2"
Eine Adventsaktion von Tintenfleck. Ab dem 01.12.2016 präsentierte der Blog von Florian Waldner jeden Tag eine neue Kurzgeschichte von verschiedenen Autoren. Hier war ich mit einer Geschichte vertreten, die mir einiges, wegen ihrer Kürze, abverlangt hat. Nachzulesen ist sie hier: https://tintenfleck.wordpress.com/2016/12/24/24-das-geschenk-stefanie-bender/




Challenge: 31 Tage Autorenwahnsinn

Immer wieder habe ich in den letzten Tagen etwas von einer Challenge für Autoren gelesen. Immer wieder habe ich es nur schnell überflogen und mich aber nicht intensiver damit beschäftigt. Doch heute (kurz vor knapp) mich dann doch dazu entschlossen, an dieser Aktion teilzunehmen, in der Hoffnung, den Federspuren wieder etwas mehr Leben einzuhauchen.

schreibwahnsinn.de hat den #Autorenwahnsinn ausgerufen! 31 Tage lang – vom 1. bis 31. Januar – wurden Autoren aufgefordert, ihren Schreiballtag "offen zu legen". Das Ganze ist als Instagram-Challenge vorgesehen, jedoch ist es natürlich kein Thema die Challenge auf FB, Twitter oder auch auf der Website zu teilen.

Meinen #autorenwahnsinn könnt ihr auf meinem Instagramaccount oder hier auf den Federspuren verfolgen.


Tag 01:
Zeig uns ein Bild, das du mit deinem Schreibjahr 2016 in Verbindung bringst.





Der Autorenwahnsinn ist gestartet.


Ich wünsche Euch ein erfolgreiches, spannendes, kreatives und vor allem gesundes Jahr 2017!

Eure Feder