Sonntag, 31. März 2013

Vergiss nicht zu träumen


Zum Osterfeste und seinen Feiertagen gibt es von mir eine vertonte Kurzgeschichte über einen weisen Baum, der zum Träumen animiert.
 


Viel Spaß beim Hören
Stefanie

Montag, 25. März 2013

Viel passiert

Ein viel zu kurzes Wochenende brachte einige schöne Dinge mit sich:
Da war zum einen die kleine Büchersendung mit meinem Belegexemplar und noch 4 weiteren Heftchen - alle bereits an Fans vergeben ;).
Wie angekündigt, findet ihr im Golem 97 meine verrückte Brillengeschichte "Dr. Brillbiers Blickwinkel". Wer diese Geschichte gelesen hat, wird beim nächsten Brillenkauf äußerst kritisch auf das Gestell achten!
Ein weiteres Wochenendhighlight stellte das monatliche Wiesbadener Lesecafé dar.
Unter dem Motto "Viva Italia" präsentierten Christine Lukas und Gerrit Fischer ihre Werke und brachten ein wenig Sommer ins Café Anderswo. Ein tolles Beisammensein mit tollen Geschichten und Autoren. Danke hierfür, es hat großen Spaß gemacht! Einen Bericht zum Lesecafé gibt es unter "Eindrücke" auf folgender Website: http://www.lesecafe-wiesbaden.de.vu/
 
 Für mich ging es nach der letzten Lesung sogleich weiter. Ich verließ die hessische Hauptstadt Richtung Mainhatten. Während des Junggesellinnenabschieds einer Freundin, trudelte am späten Abend der Vertrag des Torsten Low Verlags für meine Kriegergeschichte ein. Ein Grund mehr den Abend noch etwas länger zu feiern. 

Die Freude verging auch nach Vertragsunterzeichnung am darauffolgenden Tag nicht, denn die nächste Mail ließ mich beinahe wie ein Flummi durch die Wohnung hüpfen: Die Zusage des Art Skript Phantastik Verlags. Mein Gargoyle hat es in die Maskenanthologie geschafft!

Was das Schreiben angeht, steht das Jahr 2013 ganz im Zeichen der Federspuren! 

 

Donnerstag, 21. März 2013

Von Splittern, Engeln und anderen Spuren

Die Korrektur des tränenreichen Paradieses ist beendet. 115 Seiten voller Maledivenspuren!
An Ostern geht es damit zur Betaleserin, die schon gespannt auf die Lesereise wartet.

Vorerst hatte ich nun Zeit zum Schreiben von Kurzgeschichten. Obwohl sie nicht ganz oben auf der Deadlineliste stand, arbeitete ich an der Story zur Ausschreibung "Dunkle Stunden" des Torsten Lows Verlags. Sie entstand aus einem, in der S-Bahn aufgekommenem Gedankensplitter und benötigte nur wenige Stunden an einem freien Tag, um aufgeschrieben zu werden. Doch nicht alles, was aus einen Kreativen-Flash entsteht, ist im Endergebnis meisterhaft. Dank einer ehrlichen und schonungslosen Betaleserin wird meine Splitterseelengeschichte eine intensive Überholung erhalten. Aber zuvor geht es um Blumen. Für eine Geschichte zum Thema "Sommernachtszauber" werde ich einer alte Tradition auf den Zahn fühlen und sie mit einer Brise Mystik bestreuen. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an meine Blumenfinderin.

Eine Pause musste ich von meinen Kurzgeschichten dann doch machen, denn die Betalesung meines Romanskripts kam zurück. Das hieß: Große Überarbeitung. Wobei ich mir die Anmerkungen und Fehler eindeutig schlimmer vorgestellt hatte. Nach intensiven Korrekturstunden sind die Engel nun beinahe fertig. Eine einzige Szene möchte ich noch ein wenig in die Länge ziehen und dann endlich geht die Reise los. Die Reise zu einem Verlag, der sich vielleicht ebenso in Dastan, Elise und Edmund verliebt, wie ich es getan habe.

Samstag, 9. März 2013

Der Winter naht?

Oh wie freue ich mich auf den Frühling.
Diese Zeit vor dem Sommer, in der man jeden Sonnenstrahl und jedes Vogelgezwitscher intensiv wahrnimmt. Ich will mein Fahrrad aus dem staubigen Keller retten und auf einer Tour durch das Naturschutzgebiet Kreativität tanken. Ich möchte mich mit meinem Notizbuch oder einem Roman auf die Wiese in den Park legen.
Doch was höre ich in den Nachrichten und lese ich in den Wetterberichten?
Der Winter naht!
Wie kann das sein? Hier läuft doch etwas ganz gewaltig falsch.
Kalte Jahreszeit höre mich an! Du hattest deine Chance und von ihr hast du sehr wohl Gebrauch gemacht. Jetzt ist der beste Moment dich zurückzuziehen. In einigen Monaten bist du doch erneut am Zug! Also nerve uns nicht länger. Verschwinde, zieh Leine und komm nie ... erst Ende des Jahres wieder!

Nicht nur vom Wetter bin ich genervt, auch von der sich in die länge ziehenden Korrekturphase der Maledivenspuren. Bestimmt liegt es an den unverschämt vielen neuen Ideen, die mir im Kopf herumspuken und niedergeschrieben werden müssen. Doch möchte ich, bevor ich mich diesen intensiver widme, das Projekt Lesereise beendet haben. Die Betaleserin wartet bereits. 
Ja ich weiß, auch Dinge, die keine Freude bereiten gehören zum Autorendasein dazu. 

97 Seiten sind überstanden. Noch 20 liegen vor mir. Auf in den Kampf!