Montag, 25. Juli 2011

Ein skurriles Schauermärchen

Der Prolog für die Engel ist geschrieben.
Er ist wirklich gut gelungen und ein perfekter und erklärender Einstieg in die eigentliche Geschichte rund um Dastan und seine Gefährten. Wieder ein winziger Teilerfolg für das aktuelle Projekt.

Für kurze Zeit lege ich die Engel beiseite und widme mich mal wieder einer Shortstory. Diesmal soll es eine kleine Horrorgeschichte werden:
Gruselige Optiker, unheimliche Spiegel (ein Muss!), zu groß geratene rosa Fledermäuse, die sich prostituieren, Großmütter mit scharfer Munition im Gehstock, Zombies die mit Werwölfen sparzieren gehen ...

Ohje. Ich merke wie sie sich verselbstständigt und sich zu einem skurrilen Schauermärchen wandelt. Aber was will ich machen? Manchmal ist der Autor einfach machtlos.

Dienstag, 19. Juli 2011

PrologGedanken


Ein Treffen mit Gleichgesinnten, mit Schreibjunkies, wie man selbst einer ist, kann der Kreativität Flügel wachsen lassen. So passiert es, dass bereits auf der Rückfahrt neue Gedankensplitter im Kopfe herumschwirren und sich einen Weg aus der Enge suchen. Zum Glück haben Besessene wie wir stets etwas zu schreiben dabei. Auf diese Weise kamen am vergangenen Samstagabend die ersten Ideen und Stichworte für einen Prolog zu Papier. Schon lange war ich der Meinung, dass die Engel es verdient haben, eine Einführung in ihre Geschichte zu erhalten. Die vorläufige Fassung entspricht bereits fast meinen Vorstellungen. Es muss noch hier und da gefeilt und poliert werden.

Doch wie schreibt man einen Prolog? Gibt es Regeln oder Richtlinien? Welche Person und Perspektive ist zu nutzen? Oder soll man sich auf sein Gefühl verlassen und es einfach tun? Egal wie ich es anstelle, ob die Handlung mit der eigentlichen Geschichte verbunden ist oder gar losgelöst, ob es ein Dialog wird, oder eine lyrische Erzählung, es muss erklärend und vielversprechend sein. Warum noch lange grübeln, packen wirs an:


Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil:
Die Angeklagten [...] werden der Rebellion für schuldig befunden.

Samstag, 9. Juli 2011

Mittelalter im Doppelpack


Facetten des Mittelalters (Wettbewerb)

Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag waren die großen Tage des Hoffens und Bangens. Dann die erlösende E-Mail: Ich bin drin!!
Hurra! Jippiiii! Meine »Grünen Federn« werden in der Anthologie des Burgenweltverlags veröffentlicht. Nachdem ich nicht mehr an eine Zusage geglaubt habe, war die Freude umso größer. Ein weiterer kleiner Erfolg der unheimlich Mut macht und anspornt genauso weiterzumachen.

 
Phantasie & Mittelaltertage 2011 (Saarbrücken)

Noch 34 Tage steht auf der Website der Mittelaltertage-SB geschrieben.
Durch Zufall habe ich diese Veranstaltung im Netz gefunden und direkt gedacht: »Da muss ich hin«. Gestern lagen die Eintrittskarten im Briefkasten. Der Kurztrip ist in Planung und die Vorfreude groß. Die Erwartungen setze ich mir nicht allzu hoch, da ich bereits des Öfteren von mittelalterlichen Events enttäuscht wurde. Andererseits begeistert mich ja schon ein kleiner Markt auf einer kleinen aber feinen Burg des Odenwalds. Viel kann also nicht schief gehen.

Händler, Handwerker, Heerlager, Ritterturniere auf 60.000 m²
mittelaltertage-sb.